Decoding Antisemitism

Bekämpfung von digitalem Antisemitismus durch Künstliche Intelligenz

„Juice“

ist für Antisemiten

nicht nur ein Getränk

„Juice“ ist

für Antisemiten

nicht nur ein Getränk


Mission

Antisemitismus im Netz ist vielfältiger als offenkundige Beleidigungen oder Drohungen.

Studien zeigen, dass die Mehrzahl der antisemitischen Verunglimpfungen auf eine versteckte Art und Weise zum Ausdruck gebracht werden. Um diesen indirekten Hass schneller erkennen und bekämpfen zu können, wird im Rahmen des Projekts „Decoding Antisemitism“ ein internationales, interdisziplinäres Forscher:innen-Team ein hochkomplexes, durch Künstliche Intelligenz (KI) gestütztes Programm entwickeln.


In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
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Das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin wurde 1982 gegründet und ist ein Forschungszentrum, das sich der Erforschung und Bekämpfung von Antisemitismus widmet.

In Zusammenarbeit mit King's College London
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Das 1992 gegründete „Department of Digital Humanities“ am King's College London ist ein interdisziplinäres Zentrum für Lehre und Forschung. Dort entschlüsseln Computerlinguisten Hass, Ausgrenzung und Ungleichheit mit technischen Mitteln.

Projekt Updates

Decoding Antisemitism

Über Decoding Antisemitism: Digitalen Hass mit Künstlicher Intelligenz bekämpfen.

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Decoding Antisemitism - Erster Diskursreport: Warum das Ausmaß an Antisemitismus im Netz höher sein könnte als bisher angenommen.

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21.09

Start von Decoding Antisemitism

Pressemitteilung

Start von Decoding Antisemitism

Mit künstlicher Intelligenz Online-Hass stoppen: Die Alfred Landecker Foundation fördert mit „Decoding Antisemitism“ ein neues Projekt.

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