rememBarcamp

Digitale Erinnerungsarbeit stärken

Andenken an die Opfer

des Nationalsozialismus in der

digitalen Gesellschaft lebendig halten

Andenken an die Opfer

des Nationalsozialismus in der

digitalen Gesellschaft lebendig halten


Mission

Mitarbeitende von Gedenkstätten und Erinnerungsorten vernetzen und darin stärken, die Herausforderungen der Digitalisierung zu meistern.

Die Digitalisierung verändert grundlegend, wie Gesellschaften an den Holocaust und die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnern. Gedenkstätten entwickeln neue digitale Formate, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Gleichzeitig stoßen sie auf Holocaustleugnung, Antisemitismus und Desinformation im digitalen Raum. Diese Herausforderungen lassen sich besser gemeinsam bewältigen.

Die Alfred Landecker Foundation unterstützt das rememBarcamp 2026, das am 2. und 3. Juli in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme rund 50 Mitarbeitende aus Gedenkstätten und Dokumentationszentren zusammenbringt. Das mittlerweile fünfte rememBarcamp wird in diesem Jahr von der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte ausgerichtet. Im offenen Barcamp-Format entwickeln die Teilnehmenden Agenda und Inhalte selbst und tauschen sich auf Augenhöhe über Best Practices, Learnings und aktuelle Herausforderungen in der digitalen Gedenkstättenarbeit aus.


In Zusammenarbeit mit Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte Expand Expand Collapse Collapse

Die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen betreibt die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie weitere Gedenkstätten in Hamburg. Sie verbindet Erinnerungsarbeit mit politischer Bildung und engagiert sich für eine zeitgemäße, auch digitale Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus.
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Projekt Updates

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Unsere Themen

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