Sport. Masse. Macht.

Fußball im Nationalsozialismus

Erinnerungskultur

im

Sport verankern

Erinnerungskultur

im

Sport verankern


Mission

Die Wanderausstellung „SPORT.MASSE.MACHT. Fußball im Nationalsozialismus“ nutzt die gesellschaftliche Reichweite des Fußballs, um historisches Bewusstsein zu stärken und die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung im Sport zu fördern. 

Fußball ist mehr als ein Sport. Er schafft Gemeinschaft, prägt gesellschaftliche Räume und spiegelt Machtverhältnisse wider. Zugleich kann Sport verbinden – aber auch ausgrenzen. Die Ausstellung der Organisation what matters zeigt, wie eng Sport und Politik im Nationalsozialismus miteinander verflochten waren und wie der Fußball für Propaganda, Disziplinierung und ideologische Ausschlüsse instrumentalisiert wurde. Ziel ist es, die Geschichte des Sports im Nationalsozialismus dort zu vermitteln, wo Sport heute gelebt wird: in Stadien, auf Sportplätzen, in Schulen und Vereinen.

Die Alfred Landecker Foundation fördert die Wanderausstellung von what matters.  


In Zusammenarbeit mit what matters gGmbH Expand Expand Collapse Collapse

what matters entwickelt Bildungsformate, die historisches Lernen mit gesellschaftlichen Gegenwartsfragen verbinden. Die Organisation arbeitet an der Schnittstelle von historisch-politischer Bildung, Erinnerungskultur und demokratischer Verantwortung.
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SPORT.MASSE.MACHT.: Fußball im Nationalsozialismus

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