Museum Goes School

Antisemitismusprävention und Demokratiebildung an Berufsschulen

Berufsschulen im

Umgang mit

Antisemitismus stärken

Berufsschulen im

Umgang mit

Antisemitismus stärken


Mission

Berufsschülerinnen und Berufsschüler durch ein nachhaltiges, halbjähriges Bildungsprogramm in der Auseinandersetzung mit Antisemitismus, jüdischem Leben und demokratischen Werten stärken – und Lehrkräfte als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren qualifizieren.

Rund ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler in Deutschland besucht eine Berufsschule. Kulturelle und politische Bildung – insbesondere zu Themen wie Antisemitismus und jüdischem Leben – ist in diesem Bildungsbereich bislang kaum verankert. Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen sind mit diesen Themen oft auf sich allein gestellt.

Die Alfred Landecker Foundation fördert mit „AntiAnti: Museum Goes School" ein erprobtes, langfristig angelegtes Bildungsprogramm des Jüdischen Museums Frankfurt. In sechs aufeinander aufbauenden Workshops über ein Schulhalbjahr verteilt, werden Themen wie Antisemitismus, Rassismus, jüdisches Leben und Zugehörigkeit dialogisch und lebensweltbezogen bearbeitet. Ergänzend werden Lehrkräfte fortgebildet und als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren gestärkt. 


In Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt Expand Expand Collapse Collapse

Das 1988 gegründete Jüdische Museum Frankfurt vermittelt die 900-jährige Geschichte jüdischen Lebens in der Stadt. Mit einem Angebot aus Ausstellungen, Schulprogrammen und Lehrkräfte-Fortbildungen hat es sich als Institution der kulturellen und politischen Bildung in der Rhein-Main-Region etabliert. Das Bildungsprogramm „AntiAnti. Museum goes School" läuft seit 2017 und wurde 2024 an aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen angepasst.
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Museum Goes School: Antisemitismuskritische Bildung an berufsbildenden Schulen

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